Ein neues Zimmer. Dieselben Wände.
Möbel und Oberflächen auf dem Foto des eigenen Zimmers ausprobieren und vorab markieren, was an seinem Platz bleiben muss.
Jemand will das Wohnzimmer auffrischen: das Sofa ersetzen und einen anderen Bodenbelag finden. Die Maße des Zimmers, die Fenster und die übrigen Möbel stehen bereits fest. Gebraucht wird eine Variante genau dieses Raums, die sich Schritt für Schritt nachbessern lässt, wobei die gelungenen Entscheidungen erhalten bleiben.
Das eigene Zimmer wiedererkennen
Jemand lädt ein eigenes Foto hoch, um eine Variante für einen bestimmten Raum zu bekommen. Deshalb können Änderungen, die für sich genommen gut aussehen, das Ergebnis für diese Aufgabe unbrauchbar machen.
Ich lade ein Bild von meinem Zimmer rein und bekomme ein völlig anderes Zimmer zurück. Es ging doch gerade darum, dass ich eine hohe Schrägdecke habe und dafür Ideen wollte, und zurück kam ein normales Zimmer, auch noch ohne die Fenster. Nicht hilfreich.
Ein solches Bild lässt sich schwer für eine Entscheidung über die Renovierung nutzen: Zuerst muss man im Kopf den eigenen Grundriss wieder hineinsetzen. Aus dieser Beschwerde folgt etwas Nützliches. Für das Ausprobieren genügt es nicht, den gewünschten Stil vorzugeben – man braucht eine Möglichkeit, anzugeben, welche Teile des Zimmers bereits passen und erhalten bleiben müssen.
Eine einzelne Änderung ausprobieren
Ein möglicher Anfang: die Person einen einzelnen Bereich der Aufnahme zur Änderung auswählen lassen. Die übrigen Teile bleiben wie zuvor. Nach einem gelungenen Austausch sollte die nächste Anfrage von der gerade entstandenen Variante ausgehen und nicht das ganze Zimmer neu erzeugen.
Sieht so aus, als würde die App nur ähnliche Fotos zu dem suchen, was man ihr zeigt, es gibt eine Option, die Struktur zu behalten, die nie funktioniert, weil sie immer die Struktur ändert, ich wollte Farben über Farbvorlagen ändern und sie ändert alles an der Struktur, nur nicht die Farbe
Den gewählten Bereich ändern
Die Person markiert das Sofa und wählt einen Ersatz. Die App zeigt den Bereich, den sie ändern wird; die Auswahl lässt sich vor der Verarbeitung korrigieren. Fenster, Türöffnung und die Gegenstände außerhalb dieses Bereichs bleiben Vergleichspunkte zum Original.
Ist ein Vorhang oder die Tischkante in die Auswahl geraten, kann die Person sie herausnehmen. Nach der Verarbeitung hilft der Vergleich mit dem Original, eine nicht angefragte Änderung zu bemerken. Eine gelungene Variante wird als eigene Version gespeichert, zu der man zurückkehren kann.
Von der gelungenen Variante aus weiterarbeiten
Ist das Sofa gewählt, geht die Person zum Bodenbelag über. Die neue Änderung muss die bereits gewählten Möbel erhalten. Daneben stehen die vorherige Version und die Ausgangsaufnahme bereit: Man kann die Änderungen vergleichen, den letzten Schritt rückgängig machen oder einen anderen Zweig fortsetzen.
Geprüft wird hier eine steuerbare Folge von Änderungen: einen Bereich wählen, ein Ergebnis bekommen, den nächsten Teil ändern. Das Ausprobieren einer bestimmten Farb- oder Tapetenmarke ist eine engere Aufgabe mit eigenen Anforderungen an Muster und Farbe; sie lässt sich getrennt entwickeln.
Zwei Änderungen hintereinander prüfen
Eine Person zwei aufeinanderfolgende Änderungen am Foto ihres eigenen Zimmers machen lassen. Nach dem zweiten Schritt fragen, welche Details erhalten geblieben sind, was sich ohne Anfrage geändert hat und welche Variante sie mit der Familie oder dem Handwerker besprechen würde. Müssen alle Ausgangsbedingungen erneut erklärt werden, funktioniert die Steuerung noch nicht.
Ein solches Bild hilft, die Idee zu besprechen, bestätigt aber weder die Maße noch die Eignung der Stücke für den Kauf. Die Maße des Sofas, die Laufwege und echte Materialmuster müssen getrennt geprüft werden. Diese Einschränkung sollte auch beim Übergang vom Bild zur Produktliste erhalten bleiben.
